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  • Gründe für fehlerhafte Software

    Fehlerhafte Software kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Hier sind einige der häufigsten Ursachen: 1. Unzureichende Anforderungen: Wenn die Anforderungen an die Software nicht klar definiert oder unvollständig sind, kann dies zu Missverständnissen während der Entwicklung führen. Ein ungenügend spezifiziertes Pflichtenheft ist oft eine Hauptursache für Fehler. 2. Komplexität: Softwareprojekte können sehr komplex sein, insbesondere wenn sie viele Funktionen oder Schnittstellen zu anderen Systemen beinhalten. Diese Komplexität kann dazu führen, dass Fehler übersehen oder nicht richtig getestet werden. 3. Menschliche Fehler: Programmierer sind Menschen und machen Fehler. Selbst erfahrene Entwickler können Bugs einführen, sei es durch Tippfehler, logische Fehler oder Missverständnisse der Anforderungen. 4. Unzureichende Tests: Wenn die Software nicht ausreichend getestet wird, können Fehler unentdeckt bleiben. Tests sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Software wie gewünscht funktioniert und alle Anforderungen erfüllt. 5. Änderungen während der Entwicklung: Wenn während des Entwicklungsprozesses Änderungen an den Anforderungen vorgenommen werden, kann dies zu Inkonsistenzen und Fehlern führen, insbesondere wenn die Änderungen nicht ordnungsgemäß dokumentiert oder kommuniziert werden. 6. Technologische Herausforderungen: Die Verwendung neuer oder komplexer Technologien kann ebenfalls zu Problemen führen. Entwickler benötigen möglicherweise zusätzliche Zeit, um sich mit neuen Tools oder Frameworks vertraut zu machen. 7. Mangelnde Kommunikation: Eine unzureichende Kommunikation zwischen den verschiedenen Beteiligten (z. B. Entwicklern, Testern, Projektmanagern und Kunden) kann dazu führen, dass wichtige Informationen verloren gehen oder Missverständnisse entstehen. 8. Unzureichende Schulung: Wenn die Benutzer nicht ausreichend geschult sind, um die Software korrekt zu verwenden, können sie Fehler machen, die fälschlicherweise als Softwarefehler angesehen werden. Um die Wahrscheinlichkeit von fehlerhafter Software zu minimieren, ist es wichtig, klare Anforderungen zu definieren, umfassende Tests durchzuführen und eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu fördern. Das Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede, konnte in vielen Sachverständigentätigkeiten und Gutachten viele dieser vorgenannten Punkte als als Hauptursache in Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit fehlerhafter Software identifizieren. Sachverständiger und Gutachter für IT und Software - Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2026

  • Softwareberatung ist für Unternehmen unverzichtbar

    - - Warum Softwareberatung für Unternehmen unverzichtbar ist - - In einer Welt, in der Software fast alle Geschäftsprozesse steuert, ist eine fundierte Softwareberatung oft der entscheidende Unterschied zwischen Stillstand und Wachstum. Sie hilft Unternehmen, die richtige Technologie zu finden, Risiken zu minimieren und langfristig Kosten zu sparen. Was Softwareberatung bedeutet: Experten unterstützen bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Softwarelösungen. Dabei betrachten sie nicht nur die Technik, sondern auch Geschäftsprozesse, Sicherheit, Compliance und Kosten. Warum Unternehmen eine Beratung benötigen Ganzheitlicher Blick: Technische Lösungen allein lösen selten alle Probleme. Eine Beratung betrachtet Prozesse, Ziele und Stakeholder und sorgt für eine passgenaue Lösung. Risiko minimieren: Durch frühe Risiko- und Anforderungsanalysen werden teure Fehlentscheidungen vermieden. Kostenkontrolle: Beratung hilft, Gesamtkosten zu verstehen – von Lizenz- und Betriebskosten bis hin zu Wartung und Migration. Zukünftige Skalierung: Gute Beratung plant für Wachstum, Integrationen und mögliche Erweiterungen, statt eine einzelne Lösung zu implementieren, die bald veraltet ist. Sicherheit und Compliance: Sicherheitsanforderungen, Datenschutz (z. B. DSGVO) und gesetzliche Vorgaben werden früh berücksichtigt. Klare Roadmap: Eine pragmatische Roadmap mit Prioritäten, Meilensteinen und MVPs schafft Transparenz und greifbare Erfolge. Wichtige Vorteile in der Praxis Schnellerer Nutzen: Durch gezielte Priorisierung wird der erste Mehrwert schneller realisiert. Bessere Qualität: Standardisierte Prozesse, Tests und Reviews verbessern die Softwarequalität. Höhere Stabilität: Automatisierung, Monitoring und DevSecOps senken Ausfallzeiten und Fehlerquoten. Transparente Entscheidungen: Offenlegung von Alternativen, Kosten und Risiken erleichtert Stakeholder-Entscheidungen. Wettbewerbsvorteil: Unternehmen bekommen rechtzeitig moderne, sichere und effiziente Tools, die den Geschäftsalltag erleichtern. Was eine gute Softwareberatung ausmacht Klare Ziele und messbare KPIs von Anfang an. Ganzheitlicher Ansatz: Technik, Prozesse, Sicherheit, Compliance und Kultur. Realistische Roadmap mit MVP-Ansätzen statt Big-Bang-Lösungen. Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus IT, Fachbereichen und Management. Transparente Kosten- und Nutzenanalyse. Praktische Tipps für Unternehmen Starte mit einer Gap-Analyse: Welche Funktionen funktionieren heute, wo gibt es Lücken? Definiere Erfolgskriterien und messbare Kennzahlen. Bevorzuge schrittweise Verbesserungen statt radikaler Umstellungen. Baue Sicherheit und Datenschutz von Beginn an mit ein. Dokumentiere Entscheidungen und prüfe regelmäßig die Ausrichtung auf Geschäftsziele. Fazit Softwareberatung ist kein Luxus, sondern eine Investition in Sicherheit, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Sie verkürzt Lernkurven, reduziert Risiken und schafft klare, messbare Vorteile für das Unternehmen. Sprechen Sie uns gerne an, wir unterstützen Sie.

  • Angreifbare Infrastruktur

    Angreifbare Infrastruktur: Warum Sicherheit jetzt Priorität hat Angreifbare Infrastruktur! In einer vernetzten Welt sind viele Unternehmen stark von ihrer IT-Infrastruktur abhängig. Doch genau dort lauern Risiken: Eine schlecht gesicherte oder verteilte Infrastruktur kann zum Einfallstor für Angreifer werden. Hier erkläre ich, was „angreifbare Infrastruktur“ bedeutet, warum sie entsteht und wie man sie wirksam absichert. Warum das Risiko wächst Komplexität: Moderne Architekturen kombinieren Cloud-Dienste, Containerisierung, Edge-Computing und hybride Modelle. Geschwindigkeit: Hohe Release-Taktiken erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Konfigurationsfehlern. Wertvolle Ziele: Kritische Anwendungen, Finanzdaten und Kundendaten machen Infrastruktur attraktiv für Angreifer. Menschliche Faktoren: Fehlverhalten, Phishing unzureichende Schulung. Was bedeutet „angreifbare Infrastruktur“? Veraltete Systeme: Betriebssysteme, Anwendungen oder Firmware, die nicht mehr unterstützt werden, sind anfällig für bekannte Schwachstellen. Fragmentierte Umgebungen: Unterschiedliche Clouds, On-Premises-Lunden und Remote-Arbeitsplätze erhöhen die Angriffsfläche. Falsche Konfigurationen: Offen konfigurierte Ports, unnötige Dienste oder Standard-Accounts erleichtern Missbrauch. Fehlende Segmentierung: Breite Zugriffswege innerhalb eines Netzwerks ermöglichen lateral movement nach einem ersten Einbruch. Unzureichendes Secrets-Management: Klartext-Passwörter, verstreute API-Schlüssel oder schlecht geschützte Tokens bieten einfache Zugangspunkte. Schwache Automatisierung: Fehlende Standard- und Sicherheitstests bei Deployments führen zu wiederkehrenden Fehlern. Mangelnde Transparenz: Ohne zentrale Übersicht über Assets, Abhängigkeiten und Schwachstellen fehlen Priorisierung und Gegenmaßnahmen. Praktische Anzeichen einer angreifbaren Infrastruktur Unklare Asset-Listen und veraltete Inventare. Offen gelegte Netzwerkschnittstellen oder Ports. Nicht gepatchte Systeme oder EOL-Software. Fehlende oder unzureichende MFA und Secrets-Management. Unautorisierte Änderungen an Konfigurationen oder Infrastruktur-as-Code. Wiederkehrende Sicherheitswarnungen ohne nachvollziehbare Behebung. Schritte zur Absicherung Bestandsaufnahme und Risikobewertung: Erfasse alle Systeme, Anwendungen und Datenflüsse. Priorisiere nach Kritikalität. Patch-Management und End-of-Life-Strategien: Halte Systeme aktuell oder ersetze sie rechtzeitig. Netzsegmentierung und Zero Trust: Reduziere lateral movement durch klare Segmentierung und strikte Zugriffskontrollen. Sichere Konfigurationen: Standard- und sichere Basiskonfigurationen festlegen; regelmäßig testen. Secrets-Management: Gesicherte Speicherung von Passwörtern, API-Schlüsseln und Tokens; starke Richtlinien. Monitoring und Detektion: Kontinuierliches Monitoring, Anomalie-Erkennung und zeitnahe Reaktion. Automatisierte Sicherheitsprüfungen: Regelmäßige Scans, IaC-Reviews, Sicherheitstests und Penetrationstests. Backup und Wiederherstellung: Offsite-Backups, regelmäßige Restore-Tests, Notfallpläne. Schulung und Awareness: Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Phishing, sichere Passwörter und Verhalten bei Vorfällen. Audits und Governance: Dokumentation von Entscheidungen, Compliance-Prüfungen und regelmäßige Reviews. Vorteile einer robusten Infrastruktur Höhere Resilienz: Weniger Ausfallzeiten und schnellere Wiederherstellung nach Vorfällen. Bessere Sicherheit: Weniger Eintrittspunkte, restriktivere Zugriffe und bessere Geheimnisverwaltung. Kosteneffizienz: Vermeidung von teuren Vorfällen, klarere Kosten durch transparente Lastauslastung. Vertrauen und Compliance: Erfüllte Vorgaben,Audits leichter bestanden und Kundensicherheit erhöht. Praktische Tipps für den Start Führe eine Asset-Inventory durch und dokumentiere Abhängigkeiten. Definiere zentrale Sicherheitsrichtlinien (Patch-Management, Secrets-Handling, Zugriffskontrollen). Implementiere Network Segmentation und MFA dort, wo sensible Systeme liegen. Nutze Infrastructure-as-Code mit integrierten Sicherheitschecks (Shift-Left-Ansatz). Plane regelmäßige Security-Drills und Incident-Response-Übungen. Fazit: Eine angreifbare Infrastruktur ist ein Risikofaktor, der oft durch organisatorische Blindstellen,

  • Türklingelkamera – Was ist erlaubt!

    Türklingelkamera – Was ist erlaubt! Bringt der Zusteller das Paket, legt der Postbote die Briefe in den Briefkasten? Kommen Freunde zu Besuch? Oder versucht da gerade ein Einbrecher sich Zugang zu verschaffen? Die Auswahl an Türklingelkameras und Überwachungssystem wie Smart-Cams sind inzwischen unüberschaubar. Die Hersteller dieser Systeme werben damit, dass sich mit dem Einsatz die Haustür und das Grundstück bequem überwachen lässt. Doch was ist aus "Datenschutzrechtlicher Sicht" erlaubt? Darf zum Beispiel die Haustür des Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus im Sichtfeld der Kamera liegen? Oder in einer Wohnsiedlung die Auffahrt des Nachbarn inklusive des Hauseinganges aufgezeichnet werden? Die Überwachung mit diesem Systemen außerhalb der vier Wände bzw. außerhalb des eigenen Grundstückes ist klar definiert. Das Betrifft nicht nur Systeme wie eine Türklingelkamera, sondern auch klassische Kamerasysteme für das eigene Grundstück. Was ist erlaubt: Aufnahmebereich: Die Kamera darf ausschließlich den eigenen Grundstücksbereich erfassen. Öffentliche Wege, Straßen und Nachbargrundstücke dürfen nicht mit gefilmt werden. Zeitliche Begrenzung: Die Aufnahme darf erst starten, wenn tatsächlich geklingelt wird. Eine automatische Aufnahme per Bewegungsmelder ist nicht zulässig. Abschaltung: Die Aufnahme muss nach kurzer Zeit automatisch enden. Eine durchgehende Videoüberwachung ist nicht erlaubt. Tonaufnahmen: Die Aufzeichnung von Ton ist grundsätzlich verboten, da dies gegen den Datenschutz verstößt. Schalten Sie die Audiofunktion daher unbedingt aus. Transparenz: Bringen Sie ein gut sichtbares Hinweisschild an, das darauf hinweist, dass eine Videoüberwachung stattfindet.  Was ist nicht erlaubt: Dauerhafte Aufzeichnung: Das ständige Aufzeichnen des Eingangsbereichs ist verboten. Aufnahme von öffentlichen Bereichen: Das Filmen der Straße, des Gehwegs oder anderer öffentlicher Bereiche ist unzulässig. Aufnahme von Nachbargrundstücken: Das Überwachen des Nachbargrundstücks oder des Nachbarn ist illegal. Heimliche Tonaufnahmen: Das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen ist strafbar.  Für Mehrfamilienhäuser: In Miet- und Mehrparteienhäusern sollten Sie eine gemeinsame Regelung mit den anderen Bewohnern treffen. Die Aufnahme von Fluren, Treppenhäusern oder anderen gemeinschaftlich genutzten Bereichen ist ohne Zustimmung aller Bewohner nicht zulässig.  Was können wir für Sie tun? Analyse der Möglichkeiten unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben. Rechtsgrundlage prüfen: In der Regel ist der Einsatz durch berechtigtes Interesse oder Vertrag (Eigentümer/Verwalter) gerechtfertigt, muss aber verhältnismäßig und transparent sein. Erstellung einer Checkliste für Hauseigentümer, Vermieter und Mieter. Klärung und Überprüfung welche Bereiche abgedeckt sind und ob öffentliche/private Bereiche erfasst werden. Aufspürung von versteckten Überwachungssystemen an oder in Ihrem privaten Bereich. Wir stehen Ihnen gerne  als Gutachter und Sachverständiger sowie als Berater zur Seite, um Sie in allen technischen Belangen zu beraten und zu unterstützen. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung – gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Anliegen! Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • IT-Sachverständige: Warum Expertise entscheidend ist

    Sachverständiger für IT Informationstechnologie In der heutigen komplexen Welt, in der technische Fragestellungen und rechtliche Auseinandersetzungen oft Hand in Hand gehen, spielen Sachverständige eine unverzichtbare Rolle. Ob im Bauwesen, in der IT oder in der Industrie – die Expertise von Fachleuten kann den entscheidenden Unterschied in einem Verfahren ausmachen. In diesem Blogbeitrag möchten ich die Bedeutung von Sachverständigen näher beleuchten und aufzeigen, wie sie sowohl Anwälten als auch Mandanten helfen können. Was ist ein Sachverständiger? Ein Sachverständiger ist ein Fachmann, der über spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in einem bestimmten Bereich verfügt. Diese Expertise wird in der Regel benötigt, um technische Sachverhalte zu klären, Gutachten zu erstellen oder bei der Beweissicherung zu unterstützen. Sachverständige sind unabhängig und objektiv, was bedeutet, dass sie ihre Einschätzungen und Bewertungen ohne Einflussnahme von außen abgeben. Warum sind Sachverständige und Gutachter wichtig? 1. Komplexität technischer Fragestellungen: In vielen rechtlichen Auseinandersetzungen sind die technischen Aspekte oft so komplex, dass sie für Laien schwer verständlich sind. Sachverständige bringen das notwendige Fachwissen mit, um diese Themen zu durchdringen und verständlich zu machen. 2. Objektivität und Neutralität: Ein Sachverständiger agiert unabhängig von den Parteien im Verfahren. Dies sorgt dafür, dass die erstellten Gutachten und Bewertungen objektiv sind und vor Gericht als glaubwürdig angesehen werden. 3. Unterstützung bei der Streitbeilegung: Oft können Sachverständige dazu beitragen, Streitigkeiten außergerichtlich zu klären. Durch ihre Expertise können sie helfen, Missverständnisse auszuräumen und Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind. 4. Beweissicherung: In vielen Fällen ist es entscheidend, Beweise zu sichern und zu dokumentieren. Sachverständige sind geschult, um relevante Informationen zu sammeln und diese in verständlicher Form aufzubereiten. Fazit Die Rolle von Sachverständigen in rechtlichen Auseinandersetzungen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ihre Expertise ist nicht nur für Anwälte von Bedeutung, sondern auch für Mandanten, die auf eine fundierte und objektive Bewertung ihrer Situation angewiesen sind. Wenn Sie in einem Verfahren auf technische Fragestellungen stoßen, zögern Sie nicht, die Unterstützung eines qualifizierten Sachverständigen in Anspruch zu nehmen. Wir als IT-Sachverständige und IT-Gutachter vom Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie in allen technischen Belangen zu unterstützen, wie Gutachten und Sachverständigentätigkeiten. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung – gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihr Anliegen! Sachverständiger und Gutachter für IT und Software - Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Fehlerfreie Software

    Fehlerfreie Software Der Traum von einer 100% fehlerfreien Software bleibt weiterhin unerfüllt. Bis dieser Wunsch Realität wird, müssen sich Nutzer – sei es bei gängigen Softwarelösungen wie Textverarbeitungsprogrammen oder bei maßgeschneiderter Software – mit mehr oder weniger Fehlern auseinandersetzen. Fehler in Individualsoftware? Während Fehler in Massenprodukten bereits ärgerlich sind, haben sie bei Individualsoftware oft gravierendere Folgen. Besonders bei speziell für bestimmte Branchen entwickelter Software können Fehler nicht nur frustrierend sein, sondern führen häufig zur vollständigen Unbrauchbarkeit der Anwendung. Ein häufiges Problem ist ein unzureichend definiertes Pflichtenheft, das entscheidend zu Schwierigkeiten nach der Fertigstellung beiträgt. Lassen Sie es nicht so weit kommen! Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Softwareprojekte. Als fachliche Ansprechpartner für die Softwareentwicklung sind wir für Sie da. Sollte es bereits zu Konflikten gekommen sein, können wir die Software überprüfen, Fehler identifizieren und gemeinsam mit dem Hersteller nach Lösungen suchen. Die Entwicklung und Nutzung von Software kann kostspielig sein, sei es durch hohe Entwicklungskosten oder Lizenzgebühren. Daher sollte die Software einwandfrei funktionieren – ohne Wenn und Aber. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen. Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede, Ihr Sachverständiger und Gutachter für IT und kaufmännische Softwarelösungen. Sachverständiger und Gutachter für IT und Software - Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Arbeitsweise eines IT-Sachverständigen

    Arbeitsweise eines IT-Sachverständigen Die Arbeitsweise eines IT-Sachverständigen ist geprägt von einer strukturierten Herangehensweise, die sowohl technische Expertise als auch analytische Fähigkeiten erfordert. Hier sind die wesentlichen Schritte und Methoden in einem vereinfacht dargestellten Ablauf, die ein IT-Sachverständiger typischerweise anwendet: 1. Bedarfsanalyse Der erste Schritt besteht darin, die spezifischen Anforderungen und Probleme des Kunden zu verstehen. Dies kann durch Gespräche, Interviews oder Workshops mit den relevanten Stakeholdern erfolgen. Ziel ist es, ein klares Bild von den Erwartungen und Herausforderungen zu erhalten. 2. Daten- und Systemanalyse Nach der Bedarfsanalyse führt der IT-Sachverständige eine umfassende Analyse der bestehenden Systeme und Daten durch. Dies kann Folgendes umfassen:- Überprüfung der IT-Infrastruktur (Hardware, Software, Netzwerke)- Analyse von Datenbanken und Datenspeicherlösungen- Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen und Protokolle. 3. Identifikation von Problemen Basierend auf der Analyse identifiziert der Sachverständige spezifische Probleme oder Schwachstellen. Dies kann technische Fehler, Sicherheitsrisiken oder ineffiziente Prozesse umfassen. Der Sachverständige dokumentiert diese Probleme detailliert. 4. Entwicklung von Lösungen Der IT-Sachverständige entwickelt Lösungen, die auf den identifizierten Problemen basieren. Dies kann die Empfehlung von Software-Updates, die Implementierung neuer Technologien oder die Anpassung bestehender Systeme umfassen. Der Sachverständige berücksichtigt dabei auch die wirtschaftlichen Aspekte und die Machbarkeit der vorgeschlagenen Lösungen. 5. Erstellung von Gutachten In vielen Fällen wird ein schriftliches Gutachten erstellt, das die Ergebnisse der Analyse und die empfohlenen Maßnahmen zusammenfasst. Dieses Gutachten kann als Grundlage für rechtliche Auseinandersetzungen oder interne Entscheidungen dienen. 6. Implementierung und Unterstützung Falls gewünscht, kann der IT-Sachverständige auch bei der Implementierung der empfohlenen Lösungen unterstützen. Dies kann Schulungen für Mitarbeiter, die Überwachung der Implementierung oder die Anpassung von Systemen umfassen. 7. Monitoring und Nachverfolgung Nach der Implementierung ist es wichtig, die Ergebnisse zu überwachen und sicherzustellen, dass die Lösungen wie geplant funktionieren. Der IT-Sachverständige kann regelmäßige Überprüfungen durchführen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. 8. Dokumentation und Reporting Eine gründliche Dokumentation aller Schritte, Analysen und Ergebnisse ist entscheidend. Der IT-Sachverständige erstellt Berichte, die die durchgeführten Arbeiten und die erzielten Ergebnisse festhalten. Diese Dokumentation ist nicht nur für den Kunden wichtig, sondern kann auch für zukünftige Projekte von Nutzen sein. Fazit Die Arbeitsweise eines IT-Sachverständigen ist methodisch und zielorientiert. Durch eine Kombination aus technischer Analyse, Problemlösungskompetenz und Kommunikation mit den Stakeholdern kann der Sachverständige wertvolle Unterstützung bieten und dazu beitragen, die IT-Systeme eines Unternehmens zu optimieren und abzusichern. Das Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede, erbringt mit seinen Tätigkeiten als Gutachter und Sachverständiger höchste Qualität, Zuverlässigkeit sowie Unabhängigkeit in der Ausübung seiner Gutachten und Ausarbeitungen. Sachverständiger und Gutachter für IT und Software - Sachverständigenbüro IT-NordWest aus Westerstede Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Softwareüberprüfung durch Sachverständige

    Softwareüberprüfung durch Sachverständige. Softwareüberprüfung durch Sachverständige: Ein wichtiger Schritt zur Qualitätssicherung   Die Überprüfung von Software durch einen Sachverständigen ist ein entscheidender Prozess, der sicherstellt, dass Softwarelösungen den festgelegten Anforderungen und Standards entsprechen. Diese Überprüfung kann in verschiedenen Phasen des Softwareentwicklungszyklus erfolgen und bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Hier sind einige wichtige Aspekte der Softwareüberprüfung durch Sachverständige:   Das Hauptziel einer Softwareüberprüfung ist es, die Qualität, Sicherheit und Funktionalität der Software zu gewährleisten. Ein Sachverständiger analysiert die Software, um sicherzustellen, dass sie fehlerfrei ist, den Benutzeranforderungen entspricht und den geltenden Vorschriften und Standards genügt.   2. Umfang der Überprüfung Die Softwareüberprüfung kann verschiedene Aspekte umfassen, darunter: - Code-Analyse: Überprüfung des Quellcodes auf Fehler, Sicherheitslücken und Best Practices. - Funktionale Tests: Sicherstellung, dass die Software die gewünschten Funktionen korrekt ausführt. - Leistungstests: Bewertung der Reaktionszeiten und der Belastbarkeit der Software unter verschiedenen Bedingungen. - Sicherheitsüberprüfungen: Identifikation von Schwachstellen, die potenziell ausgenutzt werden könnten. - Benutzertests: Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit und der Benutzeroberfläche.   3. Methoden der Überprüfung Sachverständige nutzen verschiedene Methoden zur Softwareüberprüfung, darunter: - Manuelle Überprüfung: Detaillierte Analyse des Codes und der Funktionalität durch den Sachverständigen. - Automatisierte Tests: Einsatz von Testtools, um die Software auf Fehler und Schwachstellen zu überprüfen. - Peer Reviews: Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten, um verschiedene Perspektiven und Fachkenntnisse einzubringen.   4. Berichterstattung und Empfehlungen Nach der Überprüfung erstellt der Sachverständige einen detaillierten Bericht, der die Ergebnisse der Analyse zusammenfasst. Dieser Bericht enthält in der Regel: - Eine Übersicht über identifizierte Probleme und Schwachstellen. - Empfehlungen zur Behebung der festgestellten Mängel. - Vorschläge zur Verbesserung der Softwarequalität und Sicherheit.   5. Vorteile der Softwareüberprüfung Die Überprüfung von Software durch einen Sachverständigen bietet zahlreiche Vorteile: - Erhöhung der Softwarequalität: Durch die Identifikation und Behebung von Fehlern wird die Gesamtqualität der Software verbessert. - Risikominimierung: Sicherheitslücken und technische Probleme werden frühzeitig erkannt, was das Risiko von Ausfällen oder Datenverlust verringert. - Einhaltung von Standards: Die Überprüfung stellt sicher, dass die Software den relevanten gesetzlichen und branchenspezifischen Standards entspricht. - Vertrauen der Nutzer: Eine qualitativ hochwertige und sichere Software fördert das Vertrauen der Benutzer und steigert die Akzeptanz.   Fazit Die Softwareüberprüfung durch Sachverständige ist ein unverzichtbarer Schritt, um die Qualität und Sicherheit von Softwarelösungen zu gewährleisten. Unternehmen, die auf die Expertise von Sachverständigen setzen, profitieren von einer höheren Softwarequalität, geringeren Risiken und einer besseren Benutzerzufriedenheit. Wenn Sie Unterstützung bei der Überprüfung Ihrer Software benötigen, zögern Sie nicht, einen qualifizierten IT-Sachverständigen zu kontaktieren. Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Risiko - Veraltete Anwendungssoftware

    Risiko - Veraltete Anwendungssoftware Eine tickende Zeitbombe: Risiken durch veraltete Software in Unternehmen In der heutigen schnelllebigen Technologiewelt kann Software, die gestern noch als fortschrittlich galt, heute bereits veraltet sein. Viele verschiedene Software bedeutet ständig neue Updates. Veraltete Software birgt Risiken, die oft übersehen werden, aber gravierende Folgen für die Sicherheit und Effizienz eines Unternehmens haben können. Beispiele hierfür sind z.B. Anwendungen, die täglich benötigt werden, für die keine direkte Ersatzlösung parat steht oder sich Unternehmen scheuen die Umstrukturierung im laufenden Betrieb. Unternehmen gehen durch diese Strategie jedoch enorme Risiken ein. Vielfach gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für diese veraltete Software, denn der Support ist an einem Zeitpunkt in der Vergangenheit eingestellt worden. Updates sind wichtig, denn sie schließen Sicherheitslücken und halten die Software technisch auf einem aktuellen Stand. Teilweise sind diese alten Anwendungen zudem nicht mit modernen Betriebssystemen kompatibel. Aus diesem Grund betreiben einige Unternehmen sogar Altsysteme mit einer Umgebung, die ebenfalls nicht mehr mit Updates versorgt wird. Die Gefahr für Angriffe von Hackern steigt damit weiter exponentiell an. Außerdem entstehen so Kosten, denn Unternehmen müssen bei der Planung der IT-Infrastruktur auf diese Sonderfälle Rücksicht nehmen. Die veraltete Software verhindert zudem die Modernisierung an anderen Stellen, da es oft keine aktuellen Schnittstellen mehr gibt. Auffälligkeiten und Warnsignale sind hier:   Unzureichende Anpassungsfähigkeit: Veraltete Software ist möglicherweise nicht in der Lage, sich an neue Geschäftsanforderungen oder -Prozesse anzupassen, was die Flexibilität des Unternehmens einschränkt.   Kompatibilitätsprobleme: Ältere Software kann Schwierigkeiten haben, mit neuen Technologien, Betriebssystemen oder anderen Anwendungen zu interagieren, was die Integration und den Datenaustausch erschwert.   Eingeschränkte Benutzeroberfläche: Die Benutzeroberfläche veralteter Software kann weniger intuitiv und benutzerfreundlich sein, was die Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigen kann.   Mangelnde Unterstützung für moderne Standards: Veraltete Software unterstützt möglicherweise nicht die neuesten Standards und Protokolle, was die Interoperabilität mit anderen Systemen einschränkt.   Weniger Anpassungsoptionen: Ältere Software bietet oft weniger Möglichkeiten zur Anpassung und Personalisierung, was die spezifischen Bedürfnisse eines Unternehmens nicht optimal erfüllen kann. Der Wechsel auf moderne Strukturen – oftmals ein Problem Unternehmen halten weder aus nostalgischen noch praktischen Gründen an solcher Anwendungs- Software fest. Die Gründe liegen einfach darin, dass die IT-Infrastruktur in diesem Zustand festgefahren ist und es keinen einfachen Ausweg aus der Situation gibt. In solchen Szenarien ist es sinnvoll, sich an Spezialisten für die Software-Modernisierung zu wenden. Einige Softwareentwickler haben sich auf die Aktualisierung von IT-Infrastrukturen mit Anwendungs-Software spezialisiert, da es sich um eine weitverbreitete Herausforderung handelt. Unterstützung leisten hier auch Sachverständige und Gutachter die im Auftrag Gutachten über die jeweilige kaufmännische Software erstellen. Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Leitfaden für Softwarequalität

    Die ISO/IEC 25010 und deren Bedeutung für die Softwareentwicklung. Die ISO/IEC 25010: Ein Leitfaden für Softwarequalitätsmerkmale. In der heutigen digitalen Welt, in der Softwarelösungen eine zentrale Rolle in nahezu allen Geschäftsbereichen spielen, ist die Qualität von Softwareprodukten entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Die ISO/IEC 25010 ist ein internationaler Standard, der ein umfassendes Modell zur Bewertung der Softwarequalität bereitstellt. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Aspekte der ISO/IEC 25010 und deren Bedeutung für die Softwareentwicklung. Was ist die ISO/IEC 25010? Die ISO/IEC 25010 ist Teil der ISO/IEC 25000-Serie, die sich mit der Qualität von Software und Systemen befasst. Dieser Standard definiert ein Modell für die Softwarequalitätsmerkmale und bietet eine strukturierte Grundlage zur Bewertung und Verbesserung der Softwarequalität. Die Norm wurde entwickelt, um den Anforderungen an Softwareprodukte in verschiedenen Anwendungsbereichen gerecht zu werden und eine gemeinsame Sprache für die Diskussion über Softwarequalität zu schaffen. Die Hauptmerkmale der ISO/IEC 25010 Die ISO/IEC 25010 unterteilt die Softwarequalität in zwei Hauptkategorien: Qualitätsmerkmale und Qualitätsuntermerkmale. Insgesamt umfasst das Modell acht Hauptmerkmale: Funktionalität: Bezieht sich darauf, wie gut die Software die festgelegten Anforderungen erfüllt. Dazu gehören Aspekte wie Angemessenheit, Genauigkeit und Interoperabilität. Zuverlässigkeit: Dieses Merkmal beschreibt die Fähigkeit der Software, unter bestimmten Bedingungen konsistent zu funktionieren. Wichtige Untermerkmale sind Fehlertoleranz, Wiederherstellbarkeit und Stabilität. Benutzbarkeit: Bezieht sich auf die Benutzerfreundlichkeit der Software. Hierzu zählen Aspekte wie Verständlichkeit, Erlernbarkeit und Bedienbarkeit. Effizienz: Dieses Merkmal bewertet die Leistung der Software in Bezug auf Ressourcenverbrauch und Reaktionszeiten. Es umfasst Aspekte wie Zeitverhalten und Ressourcenverbrauch. Wartbarkeit: Bezieht sich auf die Leichtigkeit, mit der die Software gewartet, aktualisiert oder modifiziert werden kann. Wichtige Untermerkmale sind Analysierbarkeit, Änderbarkeit und Stabilität. Portabilität: Dieses Merkmal beschreibt die Fähigkeit der Software, in verschiedenen Umgebungen eingesetzt zu werden. Dazu gehören Aspekte wie Anpassungsfähigkeit, Installierbarkeit und Austauschbarkeit. Sicherheit: Bezieht sich auf den Schutz der Software vor unbefugtem Zugriff und Datenverlust. Wichtige Untermerkmale sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Kompatibilität: Dieses Merkmal bewertet die Fähigkeit der Software, mit anderen Systemen und Softwarelösungen zu interagieren. Dazu gehören Interoperabilität und Koexistenz. Bedeutung der ISO/IEC 25010 für die Softwareentwicklung Die ISO/IEC 25010 bietet Entwicklern, Testern und Projektmanagern eine klare und strukturierte Grundlage zur Bewertung und Verbesserung der Softwarequalität. Durch die Anwendung dieses Modells können Unternehmen: Qualitätsanforderungen klar definieren: Die Norm hilft dabei, spezifische Qualitätsmerkmale zu identifizieren, die für das jeweilige Softwareprojekt relevant sind. Entwicklungsprozesse optimieren: Durch die Fokussierung auf bestimmte Qualitätsmerkmale können Unternehmen ihre Entwicklungs- und Testprozesse gezielt anpassen, um die Softwarequalität zu steigern. Risiken minimieren: Eine systematische Bewertung der Softwarequalität ermöglicht es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie zu größeren Herausforderungen werden. Kundenzufriedenheit erhöhen: Hochwertige Software, die den Anforderungen der Benutzer entspricht, führt zu Akzeptanz. Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • Praxistipp: Die fünf Sicherheitsmaßnahmen an Ihre IT

    Die fünf Mindestanforderungen an Ihre IT ! In der heutigen digitalisierten Welt ist die IT-Sicherheit für Unternehmen aller Größenordnungen unerlässlich. Cyberangriffe und Datenverluste können verheerende Folgen haben. Als IT-Sachverständiger möchte ich Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Maßnahmen vorstellen, um Ihre IT-Infrastruktur zu schützen. "Die wichtigsten IT-Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen" – Was Sie wissen sollten - Regelmäßige Updates und Patches: Stellen Sie sicher, dass alle Systeme und Software stets auf dem neuesten Stand sind. Viele Angriffe nutzen bekannte Sicherheitslücken aus, die durch Updates geschlossen werden. Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung: Verwenden Sie komplexe Passwörter und aktivieren Sie, wo immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um unbefugten Zugriff zu erschweren. Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Backup-Strategien: Führen Sie regelmäßige Backups Ihrer Daten durch und testen Sie diese auf ihre Wiederherstellbarkeit. Im Falle eines Angriffs oder Systemausfalls sind so Ihre Daten geschützt. Nutzen Sie z.B., dass „ Großvater-Vater-Sohn-Prinzip “ als bewährte und effektive Methode zur Datensicherung im Unternehmen. Mitarbeiterschulungen: Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für Phishing und andere Betrugsmaschen. Oft sind Menschen die schwächste Stelle in der Sicherheitskette. Führen Sie regelmäßige Unterweisungen durch - oder auch Ad-hoc in einer aktuelle Bedrohungslage. Netzwerksicherheit: Nutzen Sie Firewalls, VPNs und Intrusion Detection Systeme, um Ihr Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Fazit: IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen können Sie das Risiko erheblich reduzieren und Ihre Unternehmensdaten effektiv schützen. Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

  • IT-Sachverständige: Digitalisierung und KI

    Digitalisierung und Künstliche Intelligenz: Neue Bewertungsmaßstäbe für IT-Sachverständige. In der heutigen Zeit verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) die IT-Landschaft rasant. Für IT-Sachverständige bedeutet das, dass sie sich ständig an neue Technologien anpassen und ihre Bewertungsmaßstäbe weiterentwickeln müssen. Doch was genau bedeutet das für die Praxis? Die Bedeutung der Digitalisierung Die Digitalisierung hat in nahezu allen Branchen Einzug gehalten. Unternehmen digitalisieren Prozesse, Daten und Geschäftsmodelle, um effizienter zu werden und wettbewerbsfähig zu bleiben. Für IT-Sachverständige bedeutet das, dass sie immer häufiger mit komplexen digitalen Systemen konfrontiert werden, die es zu bewerten gilt – sei es bei Gutachten, Sicherheitsanalysen oder bei der Prüfung der technischen Umsetzung. Künstliche Intelligenz – eine neue Dimension KI-Systeme sind mittlerweile aus der Wirtschaft und dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie kommen in Sprachassistenten, Bildverarbeitung, automatisierten Entscheidungsprozessen und vielen anderen Bereichen zum Einsatz. Für IT-Sachverständige bedeutet das, dass sie die Funktionsweise, Sicherheit und Risiken dieser Systeme verstehen und bewerten müssen. Neue Bewertungsmaßstäbe durch KI Traditionell lag der Fokus bei Bewertungen auf Hardware, Netzwerken und Softwarearchitekturen. Mit KI kommen jedoch neue Aspekte hinzu: Datenqualität und Sicherheit:   KI-Modelle sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie trainiert wurden. Die Bewertung der Datenquellen, -qualität und -sicherheit wird immer wichtiger. Algorithmische Transparenz:   Wie transparent sind die verwendeten Algorithmen? Können Entscheidungen nachvollzogen werden? Diese Fragen sind essenziell, um die Vertrauenswürdigkeit der Systeme zu beurteilen. Risiko- und Sicherheitsanalysen: KI-Systeme können unvorhersehbare Verhaltensweisen zeigen. Die Bewertung umfasst daher auch die Analyse möglicher Risiken und Sicherheitslücken. Ethik und Recht:   Der Einsatz von KI wirft ethische und rechtliche Fragen auf. IT-Sachverständige sollten die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie ethischer Standards prüfen. Herausforderungen für IT-Sachverständige Die Bewertung von KI-Systemen erfordert spezielles Fachwissen, das ständig erweitert werden muss. Es ist notwendig, sich mit aktuellen Forschungsergebnissen, Standards und Best Practices vertraut zu machen. Zudem ist eine interdisziplinäre Herangehensweise gefragt, um technische, rechtliche und ethische Aspekte zu berücksichtigen. Fazit Digitalisierung und Künstliche Intelligenz setzen neue Maßstäbe für die Arbeit von IT-Sachverständigen. Wer hier erfolgreich sein möchte, sollte sich kontinuierlich weiterbilden, um die komplexen Systeme richtig einschätzen zu können. Nur so können fundierte Gutachten erstellt und die Sicherheit sowie Vertrauenswürdigkeit der Systeme gewährleistet werden. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben oder Unterstützung bei der Bewertung KI-basierter Systeme benötigen, stehe ich Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite! Kontakt: https://www.gutachtennordwest.de/kontakt Ralf Ebken Sachverständigenbüro IT-NordWest © 2024 - 2025

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